Als Künstlerin und als Mensch ist es mir ein Bedürfnis, frei zu sein – frei von Konventionen, Überzeugungen, von Kirche, Religionen, Esoterik und anderen Glaubensmodellen. Mein Fokus liegt auf einer klaren, bewussten Sicht. Ich vertraue in mich selbst. Ich vertraue dem Leben das in mir ist, das mich durchströmt und mich lebendig macht. Ich vertraue dem Gegenwärtigen, dem Wach-sein, dem Jetzt.

 

Mein Credo:  „Räume schaffen in denen man atmen kann, man sich glücklich und geborgen fühlt. Mit Werken und Taten ein Zuhause schaffen. Zuhause ist ein Zustand, ein Gefühl und nicht nur ein Ort“.

NIKE KASIS, geboren in Österreich, lebt und arbeitet in Wien.

Die Werke von Nike Kasis entstehen aus großer innerer Freiheit und aus klarer Wahrnehmung heraus – ohne Vorurteile und Besitzanspruch.

Die schöpferische Umsetzung gelingt durch ihre besondere Fähigkeit, die Vielfalt der Blickwinkel wahrzunehmen und ihnen in unterschiedlichen künstlerischen Disziplinen Ausdruck zu verleihen.

Der Wunsch nach größtmöglichem Austausch lässt Nike Kasis immer wieder die persönlichen und geografischen Grenzen ausweiten. Das große Interesse an allen Aspekten der schöpferischen Methoden ist Antrieb zu Auslandsaufenthalten und Studienreisen.

Die Erfahrung eines reichhaltigen Austausches mit unterschiedlichen Künstlern und Mentoren hat ihren interdisziplinären künstlerischen Ausdruck von Beginn an beeinflusst und geformt.

1996 – 2001

waren hauptsächlich geprägt von mehrfachen Studienaufenthalten in der Schweiz. Durch den Kontakt mit Architekten vertieft sich die Auseinandersetzung mit Raum.
„Kunst im Raum“ entsteht. Durch engen Austausch mit Musikern in dieser Zeit erwacht die Leidenschaft für das Klavierspiel. Ab diesem Zeitpunkt wird das Klavier ein wichtiger Bestandteil im Schaffen von Nike Kasis. Die Liebe zur Musik eröffnet neue Dimensionen der Umsetzung und es beginnt das Projekt „Farbklänge“ – das Umsetzten von Tönen in Farbe.

Auf die Phase der Beschäftigung mit äußeren Räumen folgt eine intensive Erforschung der inneren Räume. Der Zyklus „Glory Day“ entsteht.

2001

Eröffnung des Ateliers „art at work“ in Wien. Ein Ort der Begegnung, des Schaffens und der Präsentation. Neue Werke entstehen und ausgesuchte Werke aus der letzten Schaffensphase werden in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich veröffentlicht. Kunstkarten und Kalender kommen in den Vertrieb.

2002

Das Projekt „Glücksbilder“ entsteht.

Bei der Präsentation der „100+1 Glücksbilder“, moderiert von Mirjam Jessa und Otto Brusatti (ORF), wird durch die Begeisterung eines Gastes über die vorhandene Vielfalt der gezeigten Werke bei der Künstlerin die Motivation ausgelöst, wieder die Grenzen zu überschreiten und die ganze Welt in dieses Projekt miteinzubeziehen. An diesem Abend entsteht die Vision zu „1000+1 Glücksbild“ …
Ein Glücksnetz soll die Welt umspannen.

2003 – 2005

Weiterführung des Konzeptes – „Kunst im Raum“
Ausstattung von Hotels, Banken und Spitälern
Teilnahme an Einzel- und Gruppenausstellungen

2005 – 2008

art4room/Eva Maria Graf trifft art at work/Nike Kasis. Diese Begegnung initiiert eine außerordentlich fruchtbare Form der Zusammenarbeit, um mehr Kunst in Räume zu bringen und sie so zu individualisieren. Es bildet sich eine Künstlergruppe, die unter art4room/Eva Maria Graf im Kollektiv neue Raumkonzepte erarbeitet und sich dieser Umsetzung künstlerisch widmet. Gemeinsame Präsentationen im In- und Ausland sind die Folge. Regelmäßige Künstlertreffen im art4room erweitern den interdisziplinären Austausch.

2008

Es ist getan! Das Glücksnetz ist mit 1000+1 Bildern über die ganze Welt gespannt. Die Übergabe des Glücksbildes 1001 erfolgt persönlich durch N.K. in El Gouna, Ägypten. Seit 2002 haben Freunde der Kunst die 1000 von der Künstlerin gemalten Ölbilder über die ganze Welt verteilt. Glücksbilder findet man in: London, Paris, Dublin, München, Brüssel, Florenz, Rom, Zürich, Mailand, Salamanca, Stockholm, Istanbul, Marrakesch, Tarifa, Hamburg, Sydney, Wellington, Kapstadt, Montreal, Zagreb, Rom, Bukarest, Astana, Moskau, Beirut, Lagos, Boston, New York … und vielen anderen Orten.

2009 – 2010

Aufgrund der Präsentation der Werke in Krankenhäusern, Praxisräumen und Geburtenstationen, finden die Werke von N.K. immer mehr Anklang bei Feng Shui Experten und Energetikern. Diese Bescheinigen den Bildern eine sehr hochschwingende Energie, die sich aufbauend und positiv auf das Raumklima auswirken. Referenzschreiben aus der ganzen Welt erreichen die Künstlerin, auch von Privatpersonen.

In dieser Zeit entsteht der Zyklus „Glad Tidings – Gute Nachrichten!“ Die Ankunft von freudvoller Information.

2011

Das Jahr ist geprägt von Studienreisen und Künstlertreffen im Ausland. Mehr-monatige Aufenthalte in Hawaii inspirieren die Künstlerin zu einem neuen Projekt. Die fotodokumentarische Kommunikation mit der Sonne beginnt – eine Liebeserklärung an das innere und äußere Licht, das allgegenwärtig ist. Außergewöhnliche Sonnenbilder, Naturaufnahmen voller Schönheit, Kraft und Energie sind das Ergebnis. Das „Sunshine Projekt“ ist (in Hawaii) geboren.

2012

Es entsteht eine lichtdurchflutete Bilderkollektion, die in ihrer Ausarbeitung und Verarbeitung modern und ästhetisch ist und zum Ziel hat, sonnige und positive Energien zu vermitteln.

Weitere Aufnahmen von der Sonne entstehen.

2013

Die „Sunshine Cards“ entstehen.
Eine außergewöhnliche Künstler Edition mit Sonnenbildern und Texten. „BeLLeArTi“ präsentiert das Apartment: „Leben mit Bildern von Nike Kasis“. Weitere Präsentation der Sunshine Bilder bei der „Stilwerk Wohnherbst 2013“ Messe.

2014

Präsentation des Sunshine Videos „ A Present From The Sun“ am internationalen Tag des Glücks. In den Sommermonaten entstehen weitere Glücksbilder. Im Herbst die 2. Künstler Edition: die „Sunshine Present Cards“. Den Höhepunkt des Jahres bildet das „Artisticando Grande Opening“ – die Präsentation der 15 „Künstler Apartments“ bei BeLLeArTi . Eines davon ist ausgestattet mit Werken von Nike Kasis.

2015

Buch-Illustration „Die Geheimnisse der Gesundheitsfee Chiara“, Hermine Ceke, Robert Betz Verlag.  Das Projekt „Sunshine Present“ wird erweitert und bekommt eine eigene Webseite. In der Werkstatt entstehen 111 weitere Glücksbilder.

Im LKH Hochegg wird in Zusammenarbiet mit DI Claudia Schumm ein gemeinsames Gestaltungsprojekt fertiggestellt, wo erstmals die Sonnenbilder zum Zweck der Heilung in großem Umfang eingesetzt werden.

2016

Weitere Aufnahmen von der Sonne folgen. Ein zusätzliches Betätigungsfeld rückt in den Fokus: Das Schreiben des Sonnenwortes und ein Buchprojekt. Die „Sunshine Present Cards“ und der „Sunshine Kalender“ kommen in den Buchhandel. (A, D, CH) In der Werkstatt reift ein neuer Bilderzyklus.

2017

Die Sunshine Karten und Kalender werden auf der Wiener Buchmesse präsentiert. Die „Sunshine Stunden“ rücken in den Fokus. In der Sommerwerkstatt entstehen die neuen „Unterstützer“ Glücksbilder.

2018

Die Glücksbilder bekommen eine eigene Webseite. Eine weitere Bildserie entsteht: Die „Glücksbringer“.

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